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Galerie: 1 · 2
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Bild 1: Stülerbau Großbild
© BTM / Koch
Bild 2: Die Sammlung Berggruen Großbild
© BTM / Koch
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Die Schlossstraße, die vom »Charlottenburger Schloss ausgeht, ist eine schöne Allee mit prächtigen Villen des 19. Jahrhunderts und mehreren bedeutenden Museen. Die als Sichtachse des Schlosses angelegte Straße führt gen Süden. Am Beginn der Straße stehen die beiden Eckbauten, die als Garde du Corps-Kasernen der königlichen Leibgarde nach Plänen von August Stüler 1851-59 erbaut wurden. Die identischen Gebäude sind in wohlproportionierter Korrespondenz zur Fassade des Schlosses gestaltet und besitzen mit ihren auf Säulen errichteten Dachkuppeln eine anmutige Eleganz. Im westlichen Stülerbau ist seit 1996 die Sammlung Berggruen mit Werken von Pablo Picasso, ergänzt durch Gemälde von Cézanne, van Gogh, Braque, Giacometti und Paul Klee untergebracht. Das angrenzende Bröhan-Museum präsentiert eine erlesene Sammlung des Kunsthandwerks der Epochen Jugendstil und Art Déco. Ihr jetziges Antlitz erhielt die Schlossstraße um die Mitte des 19. Jahrhunderts, als hier prächtige Villen entstanden. Sehenswert beispielsweise ist die neoklassizistische Villa der Gründerzeit (1873) in der Schlossstraße 67. Die grüne Mittelpromenade, auf der die Anwohner Boule spielen, und die kleinen im englischen Stil gehaltenen Vorgärten machen den harmonischen Charakter dieser Straße aus. An den Ecken zum Otto-Grünberg-Weg und der Hebbel-/ Zillestraße entstanden Neubauten der Architekten Inken und Hinrich Baller mit den für sie typischen filigranen expressiven Gittern und Balkonen, die sich in die besondere Architektur der Schloßstraße einfügen.
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| Schlossstraße |
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Adresse  |
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Schlossstraße 14059 Berlin-Charlottenburg
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Anfahrt  |
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Sophie-Charlotte-Platz:
U2
309
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