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Stadterkundungen
Jüdisches Berlin - Museen & Archive
Neue Synagoge Berlin-Centrum Judaicum
Wechselausstellungen und umfangreiches Archiv zur jüdischen Geschichte.
Tel: 88 028 - 316 Jüdisches Museum Berlin
Öffnungszeiten: Stiftung "Topographie des Terrors"
Niederkirchnerstraße 8, Berlin-Kreuzberg Dokumentation und Ausstellung über Terror und Verbrechen der NS-Zeit auf dem , so genannten Prinz-Albrecht-Gelände, auf welchem sich zwischen 1933 und 1945 das Geheime Staatspolizeiamt, die SS-Führung, der Sicherheitsdienst der SS sowie seit 1939 das Reichssicherheitshauptamt befanden. Öffnungszeiten: Haus der Wannseekonferenz
Führungen und Seminare nach Vereinbarung, Mahnmal für die ermordeten Juden Europas
Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas ist der zentrale Ort der Erinnerung und der Mahnung. Auf einer Fläche von ca. 19.000 m² sind ca. 2.700 unterschiedlich hohe Stelen (Betonpfeiler) in einem Raster angeordnet. Man kann von allen vier Seiten in die vollständig begehbare Struktur eintauchen. Ergänzt wird das Denkmal durch einen ebenfalls von Eisenman entworfenen unterirdischen Ort der Information. Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt
Rosenthaler Straße 39, Berlin-Mitte Öffnungszeiten: Anna-Seghers-Gedenkstätte
Anna-Seghers-Straße 81, Berlin-Treptow Öffnungszeiten:
Weitere Orte
Orte des Erinnerns
Bayerisches Viertel, Berlin-Schöneberg 80 Gedenktafeln und mehrere Hinweistafeln mit Orientierungsplänen, die an Lampenmasten als flächendeckendes Denkmal unter dem Titel "Orte des Erinnerns im Bayrischen Viertel Ausgrenzung und Entrechtung, Vertreibung, Deportation und Ermordung von Berliner Juden in den Jahren 1933 bis 1945" im Viertel verteilt sind. Es werden auf der einen Seite harmlos erscheinende Alltagsbilder und -symbole gezeigt, denen auf der anderen Seite Gesetzes- und Verordnungstexte der Nationalsozialisten gegenübergestellt sind, welche die Entwicklung zu Deportation und Vernichtung offen legen. Güterbahnhof Grunewald
Berlin-Wilmersdorf und Brücke Putlitzstraße, Berlin-Tiergarten in Erinnerung an die Deportationen in die Vernichtungslager. Levetzowstraße
Berlin-Tiergarten und Große Hamburger Straße, Berlin-Mitte in Erinnerung an die Sammelstätten zum Transport in die Vernichtungslager. Mahnmal "Fabrikaktion"
Rosenstraße 2-4, Berlin-Mitte ein Mahnmal zur Erinnerung an die "Fabrikaktion", während der am 27. Februar 1943 rund 11.000 Juden von ihren Arbeitsplätzen weg verhaftet und die meisten von ihnen direkt in die Vernichtungslager verschleppt wurden. Hunderte jüdischer Männer aus so genannten Mischehen konnten aus dem Sammellager in der Rosenstraße gerettet werden. Tagelang protestierten ihre Frauen vor dem Haus und erreichten schließlich die Freilassung der Männer.
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