Alliierten-Museum Das Alliiertenmuseum stellt die Geschichte der Westmächte in Berlin von 1945 bis zu ihrem endgültigen Abzug 1994 dar. Die Dauerausstellung wird durch gelegentlich stattfindende Gespräche und Veranstaltungen zu historischen Ereignissen ergänzt. | ![]() Clayallee 135 14195 Berlin - Zehlendorf Telefon: 0 30 / 818 19 90 |
Anne Frank Zentrum Vor allem für junge Leute wird hier Geschichte lebendig. Ausstellungsbegleitung, Hörstationen, Filme und interaktive Medien verbinden Geschichte mit der Gegenwart. Die Tagebuchnotizen der Anne Frank werden mit historischen und gegenwärtigen Entwicklungen in Zusammenhang gebracht. | ![]() Rosenthaler Straße 39 10178 Berlin - Mitte Telefon: 0 30 / 28 88 65 600 |
Anti-Kriegs-Museum Fotos, Dokumente und Objekte aus dem 1. und 2. Weltkrieg. Moderne Kriegswaffen, Luftschutzkeller aus dem 2.Weltkrieg. | ![]() Brüsselerstraße 21 13353 Berlin - Wedding Telefon: 0 30 / 45 49 01 10 |
Berliner Medizinhistorisches Museum Sammlung mit etwa 1000 pathologisch-anatomischen Präparaten, Instrumenten, Modellen und Grafiken aus der Geschichte der Augenheilkunde, Zahntechnik und Urologie. Wechselausstellungen. | ![]() Charitéplatz 1 10117 Berlin - Mitte Telefon: 0 30 / 450 536 156 |
Bockwindmühle Marzahn Die Mühle wurde 1893/94 als vierte Mühle seit 1815 in Marzahn erbaut. Sie produzierte mit der in Marzahn konstruierten Müllereitechnik um 1900 für die UFABäckerei in Berlin-Tempelhof ein umfangreiches Mehlsortiment. Sie dient auch als Lehrmühle für die Rekonstruktion historischer Mühlen, denn in Marzahn wird auch das Mühlenarchiv Berlin-Brandenburg geführt. Dokumentationszentrum für Mühlenumnutzung nach "System Marzahn". Das Archiv ist ebenfalls nur mit Anmeldung zugänglich. | ![]() Hinter der Mühle 4 12685 Berlin - Marzahn Telefon: 0 30 / 545 89 95 |
DDR Museum Berlin Alltag eines vergangenen Staates zum Anfassen, multimedial und interaktiv präsentiert: Die DDR von Aktueller Kamera bis Zentralkomitee | ![]() Karl-Liebknecht-Straße 1 10178 Berlin - Mitte Telefon: 0 30 / 847 123 73-1 |
Denkmal für die ermordeten Juden Europas Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas ist der zentrale Ort der Erinnerung und der Mahnung. Am 25. Juni fasste der Deutsche Bundestag den Beschluss, das Denkmal nach dem Entwurf des international renommierten New Yorker Architekten Peter Eisenman zu bauen. Auf einer Fläche von ca. 19.000 m² sind 2.711 unterschiedlich hohe Stelen (Betonpfeiler) in einem Raster angeordnet. Man kann von allen vier Seiten in die vollständig begehbare Struktur eintauchen, deren wellenförmige Gestalt von jedem Standort anders wahrgenommen wird. Ergänzt wird das Denkmal durch einen ebenfalls von Eisenman entworfenen unterirdischen Ort der Information. | ![]() Cora-Berliner-Straße 1 10117 Berlin - Tiergarten Telefon: 0 30 / 26 39 43 36. |
Deutsch-Russisches-Museum Berlin-Karlshorst Ort der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht und damit der Beendigung des 2. Weltkrieges. Dauerausstellung über den Krieg im Osten und die deutsch-sowjetischen Beziehungen 1917-1990. | ![]() Zwieseler Straße 4 10318 Berlin - Lichtenberg Telefon: 0 30 / 50 15 08 10 |
Deutscher Dom Die Parlamentsausstellung des Deutschen Bundestages "Wege, Irrwege, Umwege" sucht Antworten auf Fragen zum Parlamentarismus in Deutschland. Sie ist aus der ersten großen historischen Dauerausstellung der Bundesrepublik "Fragen an die Deutsche Geschichte" (1971-2002) hervorgegangen. | ![]() Gendarmenmarkt 1 10117 Berlin - Mitte Telefon: 0 30 / 22 73 04 31 |
Deutsches Historisches Museum Seit Juni 2006 ist das Zeughaus mit der neu gestalteten Dauerausstellung "Deutsche Geschichte in Bildern und Zeugnissen" wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Auf rund 8.000 qm vermitteln Exponate aus den Sammlungen des Deutschen Historischen Museums ein lebendiges Bild der Vergangenheit. Der Pei-Bau hinter dem Zeughaus beherbergt die Wechselausstellungen des DHM. Er wurde vom Stararchitekten I. M. Pei entworfen. | ![]() Unter den Linden 2 10117 Berlin - Mitte Telefon: 0 30 / 20 30 40 |
Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit In Schöneweide ist das letzte in Berlin noch weitgehend erhaltene NS-Zwangsarbeiterlager zu besichtigen, eines von ehemals mehr als 3 000 im Stadtgebiet. Im Sommer 2006 wurde hier das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit eröffnet. In sechs Baracken, von denen bisher eine als Ausstellungshaus und eine als Seminar-und Bürohaus eingerichtet sind, wird der Ausstellungs-, Archiv-und Lernort kontinuierlich weiterentwickelt. | ![]() Britzer Str. 5 12439 Berlin - Treptow Telefon: 0 30 / 63 90 288-0 |
Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde Ein Drittel der Menschen, die von Ost-nach Westdeutschland flüchteten, fand im Notaufnahmelager Marienfelde eine erste Unterkunft. Die Dauerausstellung erzählt die persönlichen Geschichten der Menschen und dokumentiert die politischen Entwicklungen zwischen 1950 und 1990. | ![]() Marienfelder Alle 66-80 12277 Berlin - Tempelhof Telefon: 0 30 / 75 00 84 00 |
Forschungs-und Gedenkstätte Normannenstrasse In der ehemaligen Stasizentrale befindet sich die Ausstellung "Opposition und Widerstand". Man kann die Büroräume des MfS-Chefs Mielke sowie Observationstechnik und Stasikitsch besichtigen. | ![]() Ruschestraße 103 10365 Berlin - Lichtenberg Telefon: 0 30 / 553 68 54 |
Französischer Dom Der Französische Dom wurde 1701-05 nach Entwürfen von Cayart als Kirche für die Hugenotten in Berlin erbaut, daher der Name "Französischer Dom". Der im Krieg schwer beschädigte Dom wurde seit 1977 wieder aufgebaut. In der Französischen Friedrichstadtkirche ist eine Dauerausstellung über die Geschichte und den Wiederaufbau des Französischen Doms untergebracht. Außerdem befindet sich dort das Hugenottenmuseum. | ![]() Gendarmenmarkt 5 10117 Berlin - Mitte Telefon: 0 30 / 20 64 99 |
Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen Die Gedenkstätte ist im ehemaligen Speziallager und zentralen Untersuchungsgefängnis des sowjetischen NKWD (1945-50) untergebracht, die auch zentrale Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit (1950-89) war. | ![]() Genslerstraße 66 13055 Berlin - Hohenschönhausen Telefon: 0 30 / 98 60 82-30 |
Gedenkstätte Berliner Mauer Ständige Ausstellung "13. August 1961" und Gedenkstätte, Turm mit Aussichtsplattform. Verschiedene Veranstaltungen, gut sortierter Bücherbestand. Sonderführungen: Mauerfahrradtouren Kinderführung Taxi-Wall-Fahrten Tunnelfluchten in der Bernauer Straße Radtouren zu den historischen Fußballstätten des geteilen Berlins Am 1. Dezember 2009 eröffnet das neue Besucherzentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer an der Ecke Gartenstraße/Bernauer Straße. Hier können Sie sich über die Ausstellung an der Bernauer Straße informieren. | ![]() Bernauer Straße 111 13355 Berlin - Mitte Telefon: 0 30 / 4679866 66 |
Gedenkstätte Deutscher Widerstand Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand im sogenannten Bendlerblock im südlichen Tiergarten erinnert an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Zentrum der Gedenkstätte ist der Ehrenhof, in dem die Widerstandskämpfer am 20. Juli 1944 hingerichtet wurden. Im zweiten Stock informiert eine Ausstellung über den deutschen Widerstand. Die 1989 neu gestaltete Ausstellung zeigt anhand von mehr als 5.000 Bildern und Dokumenten Beispiele des Widerstandes von Einzelnen und Gruppen, ihrer Beweggründe und Ziele. | ![]() Stauffenbergstraße 13-14 10785 Berlin - Mitte Telefon: 0 30 / 26 99 50 00 |
Gedenkstätte Plötzensee Die Gedenkstätte Plötzensee ist ein Ort des Gedenkens für die Opfer des Nationalsozialismus aus dem In-und Ausland. Das Strafgefängnis wurde 1869 bis 1879 als mehrteilige Backsteinanlage errichtet, die von einer sechs Meter hohen Mauer umgeben war. Zwischen 1933 und 1945 wurden über 3.000 Menschen in einem Ziegelschuppen mit dem Fallbeil oder dem Strang hingerichtet. 1951 wurde der Hinrichtungsschuppen von der Justizanstalt abgetrennt und zu einem Ort des Gedenkens gestaltet, der 1952 eingeweiht wurde. In dem Hof vor dem Gebäude erinnert eine steinerne Urne an die Opfer. | ![]() Hüttigpfad 13627 Berlin - Charlottenburg |
Gedenkstätte Sachsenhausen Die Gedenkstätte Sachsenhausen befindet sich ca. 35 km nördlich von Berlin bei Oranienburg. Von 1936- 45 befand sich hier ein NS-Konzentrationslager, von 1945- 50 diente die Anlage als sowjetisches Internierungslager. Die original erhaltenen Anlagen, das Mahnmal sowie die Museen können besichtigt werden. | ![]() Straße der Nationen 22 16515 Oranienburg Telefon: 0 30 / 03301-200-200 |
Geschichtsort Olympiagelände Die multimediale Dokumentationsausstellung im Tribünengebäude unter dem Glockenturm bietet Informationen über die wechselvolle Bau-und Nutzungsgeschichte des Olympiageländes. | ![]() Am Glockenturm 14053 Berlin - Charlottenburg Telefon: 0 30 / 305 81 23 |
Gründerzeitmuseum Gründerzeitsammlung (Möbel, Hausrat, Musikmaschinen) 1870-1900 in 200jährigem Gutshaus, zusammengetragen von Charlotte von Mahlsdorf. | ![]() Hultschiner Damm 333 12623 Berlin - Hellersdorf Telefon: 0 30 / 567 83 29 |
Haus der Wannsee-Konferenz Das Haus der Wannsee-Konferenz ist eine nationale Gedenk-und Bildungsstätte und Gedenkstätte, in der an die Deportation und Ermordung der Juden Europas erinnert wird. Am 20. Januar 1942 wurde in diesem Haus über die organisatorische Durchführung des Genozids getagt. Die neu gestaltete Dauerausstellung im Haus dokumentiert diese Konferenz, ihre Vorgeschichte und Folgen. Sie gibt eine Grundinformation über den gesamten Prozess der Ausgrenzung, Verfolgung und Ermordung der Juden Europas. | ![]() Am Großen Wannsee 56-58 14109 Berlin - Zehlendorf Telefon: 0 30 / 80 50 01-0 |
Historische Instrumentensammlung Historische medizinische Geräte und Instrumente | ![]() Tucholskystraße 2 10117 Berlin - Mitte Telefon: 0 30 / 450 52-8174 |
Historischer Hafen Berlin Der Historische Hafen befindet sich auf der Fischerinsel gegenüber dem Märkischen Ufer. Hier liegen mehrere alte Spreeschiffe, die Teil eines Freilichtmuseums sind, das ehemals im Nordhafen untergebracht war. Charterfahrten für Gruppen auf den Passagierschiffen durch die Berliner Innenstadt und das Umland nur nach Anmeldung. | ![]() Märkisches Ufer / Inselstraße 10149 Berlin - Mitte Telefon: 0 30 / 214 73 257 |
Informations - und Dokumentationszentrum Die Ausstellung "...Stasi - Die Ausstellung" zeigt Schautafeln, Objekte, Musterakten, Tonaufzeichnungen und Videos aus 40 Jahren Überwachung, Manipulation und Verfolgung durch die SED-Diktatur. Außerdem Sonderausstellungen, Einsicht in Stasi-Akten, Handbibliothek mit weiterführender Literatur. | ![]() Mauerstraße 38 10117 Berlin - Mitte Telefon: 0 30 / 2324-7951 |
Jüdisches Museum Berlin Im eindruckvollen Zickzackbau von Daniel Libeskind zeigt das Jüdische Museum Berlin in seiner Dauerausstellung die Höhen und Tiefen der deutsch-jüdischen Geschichte vom Mittelalter bis in die Gegenwart. | ![]() Lindenstraße 9-14 10969 Berlin - Kreuzberg Telefon: 0 30 / 25 99 33 00 |
Knoblauchhaus Das Knoblauchhaus im Nikolaiviertel zählt zu den schönsten Berliner Stadthäusern. Seine Räume, welche die großbürgerliche Lebenskultur mehrerer Epochen zeigen, können besichtigt werden. Der dreigeschossige Barockbau wurde um 1760 errichtet und besitzt eine sanft geschwungene Fassade. In dem Stadthaus lebte die Industriellenfamilie Knoblauch, deren ehemalige Wohnräume mit ihrem wertvollen Interieur den Glanz vergangener Zeiten wiederaufleben lassen. | ![]() Poststraße 23 10178 Berlin - Mitte Telefon: 0 30 / 24002 |
Mauermuseum Haus am Checkpoint Charlie Gegründet 1962 direkt am legendären Grenzübergang Checkpoint Charlie. Geschichte der Mauer, Originalobjekte gelungener Fluchten unter, auf und über der Erde, weltweiter gewaltfreier Kampf für Menschenrechte. | ![]() Friedrichstraße 43-45 10969 Berlin - Kreuzberg Telefon: 0 30 / 253 72 50 |
Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt Die Ausstellung zeigt 3 Räume der ehemaligen Blindenwerkstatt Otto Weidt. Hier arbeiteten während der Zeit des Nationalsozialismus jüdische und nichtjüdische Blinde und Gehörlose unter dem Schutz des Kleinfabrikanten Weidt. | ![]() Rosenthaler Straße 39 10178 Berlin - Mitte Telefon: 0 30 / 28 59 94 07 |
Museum The Kennedys Das Museum The Kennedys zeigt die Geschichte der Familie seit ihrer Auswanderung aus Irland und ihren späteren Aufstieg zur mythenumwobenen amerikanischen Dynastie. Die Sammlung umfasst persönliche und bedeutungsvolle Gegenstände, die einst im Besitz der Kennedy-Familie waren, berühmte Fotografien, wichtige Dokumente, Bücher und Filme. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Leben und der politischen Karriere von John F. Kennedy. Auch sein gefeierter Berlin-Besuch im Juni 1963, der einen Höhepunkt seiner Präsidentschaft darstellte, ist Thema der Ausstellung. | ![]() Pariser Platz 4a 10117 Berlin - Mitte Telefon: 0 30 / 20 65 35 70 |
Musikinstrumentenmuseum Bachs Cembalo und seine Nachbauten, Carl Maria von Webers Hammerflügel, Querflöten und das Reisecembalo Friedrichs des Großen, Blasinstrumente, Gamben, Violinen und Oboen sowie die größte Kino-und Theaterorgel Europas, die viermanualige Mighty Wurlitzer (Live-Vorführung jeden Sonnabend). | ![]() Tiergartenstraße 1 10785 Berlin - Tiergarten Telefon: 0 30 / 25 48 10 |
Neue Synagoge Berlin Centrum Judaicum Die Neue Synagoge in der Oranienburger Straße mit dem Centrum Judaicum zählt zu den wichtigsten Orten jüdischen Lebens in Deutschland. Das Gebäude dient als Bethaus mit egalitärem Gottesdienst. Zugleich wird hier mit der ständigen Ausstellung "Tuet auf die Pforten - Die neue Synagoge 1866 - 1995" und einem umfangreichen Archiv jüdische Geschichte lebendig. | ![]() Oranienburger Straße 28/30 10117 Berlin - Mitte Telefon: 0 30 / 88 0 28 300 |
Sammlung Kindheit und Jugend Ständige Ausstellung zur Bildungs-und Schulgeschichte von der Jahrhundertwende bis in die 50er Jahre: "Berliner Schulkinder vor 100 Jahren". Schaudepot: "Erste Schritte..., in die Welt, in die Schule, ins Leben...". Projektraum: im Skriptorium können die Besucher unter Anleitung Schreibübungen in deutscher Schrift nach historischen Vorlagen mit Gänsekel und anderen Schreibgeräten machen. | ![]() Wallstraße 32 10179 Berlin - Mitte Telefon: 0 30 / 275 03 83 |
Schwules Museum Dauerausstellung "Selbstbewußtsein und Beharrlichkeit. 200 Jahre schwule Geschichte" zur Geschichte der Homosexuellen mit Schwerpunkt Berlin von 1800-1970. Wechselnde Ausstellungen zu Geschichte, Kunst, Kultur, Alltag von Homosexuellen anhand von Fotografien, Dokumenten, Gemälden, Büchern, etc. Umfangreiches Archiv (Zeitschriften, gedruckte Materialien, Nachlässe, Kunst) sowie Fachbibliothek. | ![]() Mehringdamm 61 10961 Berlin - Kreuzberg Telefon: 0 30 / 69 59 90 50 |
The Story of Berlin Rasante Reise durch die 800-jährige Geschichte Berlins, von der Gründung bis ins 21. Jahrhundert. In Zeittunnel und Themenräumen wird der Besucher mittels modernster Ausstellungstechnik selbst zu einem Teil der Geschichte. Besondere Attraktion: die Besichtigung des original Atomschutzbunkers unter dem Kurfürstendamm. | ![]() Kurfürstendamm 207- 208 10719 Berlin - Charlottenburg Telefon: 0 30 / 887 20 100 |
Topographie des Terrors Das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors zeigt anhand von Ausgrabungen und Dokumentationen die Geschichte der Geheimen Staatspolizei, der SS und des Reichssicherheitshauptamtes. Auf dem Gelände zwischen der ehemaligen Prinz-Albecht-Straße (heute Niederkirchnerstraße), Anhalter Straße und Wilhelmstraße befanden sich zwischen 1933 und 1945 in der Nähe zum politischem Machtzentrum die wichtigsten Zentralen der nationalsozialistischen Repressionspolitik. Bis zur Eröffnung des neuen Ausstellungs-und Dokumentationsgebäudes sowie des neugestalteten historischen Geländes im Mai 2010 wird die Ausstellung im Freien präsentiert. | ![]() Niederkirchnerstraße 8 10963 Berlin - Kreuzberg Telefon: 0 30 / 254509-50 |
Zeughaus Im Zeughaus befindet sich das Deutsche Historische Museum. Nach der Wiedereröffnung am 03. Juni 2006 beherbergt das Zeughaus die Dauerausstellung "Zeugnisse deutscher Geschichte". Wechselausstellungen finden im neu errichteten, an das Zeughaus angrenzenden Pei-Bau statt. | ![]() Unter den Linden 2 10117 Berlin - Mitte Telefon: 0 30 / 20 30 4 444 |
Zitadelle Die Zitadelle Spandau steht in Berlin einmalig für den Festungsbau der Renaissance: Die ursprüngliche Bauanlage mit Juliusturm, dem ältesten Bauwerk Berlins, wurde um 1200 errichtet. Um 1560 begann unter Kurfürst Joachim II. der Bau einer Festung, welcher 1594 abgeschlossen wurde. Die Zitadelle bildet mit dem integrierten Juliusturm eine quadratische Anlage mit vier Bastionen, welche die Namen König, Königin, Kronprinz und Brandenburg besitzen. Die architektonische Konzeption des Backstein-Gebäudes beruht auf italienischen Vorbildern und galt als uneinnehmbar. In der Zitadelle manifestieren sich 900 Jahre Befestigungsarchitektur, da sie bis zum Ende des II. Weltkriegs als Bastion, Staatstresor und Kerker militärisch genutzt wurde. Seit 1989 ist das Gebäude der Öffentlichkeit zugänglich und wird ausschließlich für kulturelle Zwecke genutzt. In der Zitadelle finden neben Inszenierungen auf der Freilichtbühne zahlreiche Veranstaltungen statt. In den Sommermonaten treten national und international bekannte Künstler beim "Citadel Music Festival" auf. Im Ehemaligen Kommandantenhaus wird die Ausstellung "Aus der Geschichte der Burg und der Zitadelle Spandau", gezeigt. In der Bastion Königin kann man (nur nach Anmeldung) "Jüdische Grabsteine" besichtigen. | ![]() Am Juliusturm 13599 Berlin - Spandau Telefon: 0 30 / 354 944 - 0 |
Zweiradmuseum - Ideal Motorräder und Seitenwagen G Museum mit Werkstattcharakter und Ausstellungsstücken aus den 20er bis 50er Jahren; außerdem existiert ein umfangreiches Archiv mit alten Werbeprospekten, Betriebsanleitungen und Ersatzteilkatalogen und es werden Motorradteile gefertigt. | ![]() Köpenicker Straße 8 10997 Berlin - Kreuzberg Telefon: 0 30 / 618 62 58 |